Förderer und Partner

refugio stuttgart e.v. finanziert sich durch Spenden und Mitgliedsbeiträge sowie durch die Projektförderung mehrerer Geber, die wir Ihnen nach und nach hier vorstellen.

EUROPÄISCHE UNION (AMIF)

Wege bahnen: Schutz und Hilfe für traumatisierte Geflüchtete

Das Projekt richtet sich an besonders schutzbedürftige AsylbewerberInnen, die unter Traumafolgestörungen leiden. Einhundert von ihnen erhalten eine im Rahmen des Case Managements auf ihre Bedürfnisse zugeschnittene Betreuung. Es findet eine Fortentwicklung der Betreuung statt, indem die Verfügbarkeit qualifizierter Sprachmittler erhöht, die Zusammenarbeit mit Ärzten ausgebaut, und die Vermittlung in externe therapeutische Angebote verbessert wird. Ehrenamtliche und Dolmetschende werden gezielt unterstützt, um die Folgen einer Sekundärtraumatisierung zu beschränken. Zudem werden Ansätze entwickelt, über die ehemalige KlientInnen ihre Erfahrung und Ressourcen einbringen können. Darüber hinaus leistet das Projekt einen Beitrag zur Qualifizierung des Regelsystems durch telefonische Fachberatung, Schulungsangebote und Plattformtreffen mit ÄrztInnen, PsychologInnen und Psychotherapeutinnen.

 

 

Ansprechpartnerinnen:
Ute Hausmann (Projektleitung)
Guadalupe Keller (Projektadministration)

Projektförderer:
Dieses Projekt wird aus den Mitteln des Asyl-, Migrations- und Integrationsfonds kofinanziert.

 

Mehrwert:
Das Projekt wäre ohne diese Förderung nicht realisierbar gewesen.

LANDESFÖRDERUNG

Landesförderung der psychosozialen Zentren für Flüchtlinge und Folteropfer Baden-Württemberg

Die Landesregierung von Baden-Württemberg fördert refugio stuttgart e.v. auch 2018 wieder mit einer Zuwendung in Höhe von 140.000 Euro. Dies erfolgt im Rahmen der Landesförderung der psychosozialen Zentren. Insgesamt hat das Land im Doppelhaushalt 2018/2019 pro Jahr 900.000 Euro zur Unterstützung der Arbeit der psychosozialen Zentren eingestellt.

 

 

 

Unterstützt durch das Ministerium für Soziales und Integration aus Mitteln des Landes Baden-Württemberg"

DIÖZESE ROTTENBURG-STUTTGART

Zweckerfüllungsfonds Flüchtlingshilfen

Die Diözese Rottenburg-Stuttgart fördert über den Zweckerfüllungsfonds Flüchtlingshilfen die Arbeit der Regionalstelle Tübingen.

Ingesamt finanziert die Diözese 2,5 Stellen und ermöglicht damit die Arbeit von zwei Psychologinnen und einem Sozialpädagogen.

Ein besonderer Schwerpunkt der Förderung liegt auf der psychosozialen Begleitung von gewaltbetroffenen, traumatisierten Frauen. Dazu gehört die Krisenintervention, stabilisierende Beratung, Psychodiagnostik und psychotherapeutische Behandlung.

 

Kontakt:

Für weitere Informationen können Sie uns gern unter tuebingen@refugio-stuttgart.de kontaktieren.

Ansprechpartnerinnen:

Ulrike Schneck (Leiterin der Regionalstelle)
Alexandra Tietz (Psychosoziale Hilfen für traumatisierte geflüchtete Frauen)

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